Movies&More presents: Die besten Filme des Jahres 2016

Pünktlich zum Jahresende habe ich für euch eine Liste mit den besten Filmen des vergangenen Jahres zusammengestellt.

Um ein möglichst breites Spektrum aus verschiedenen Genres abzudecken, wurde die Liste dieses Mal auf insgesamt 25 Einträge ausgebaut.

Es wurden nur jene Filme in die Wertung genommen, die tatsächlich im Jahr 2016 im deutschsprachigen Raum in den Lichtspielhäusern gezeigt oder für das Heimkino bzw. auf Streaming-Plattformen veröffentlicht wurden. Alle Filme wurden mit einer Skala zwischen 0 und 5 Sternen bewertet, wobei die Sternevergabe rein subjektiv betrachtet werden sollte.

Zum Abschluss gibt es noch eine Liste mit erwähnenswerten Werken, die es aufgrund kleiner Abstriche nicht in die Top 25 geschafft haben.

„Movies&More“ wünscht euch viel Spaß mit den besten Filmen aus dem Jahr 2016.

1. Raum
(OT = Room)

Mit „Raum“ liefert uns Regisseur Lenny Abrahamson ein kleines und höchst emotionales Meisterwerk, das den Zuschauer vor allem durch das grandiose Zusammenspiel zwischen Hauptdarstellerin Brie Larson und Youngster Jacob Tremblay in seinen Bann zieht. Man kauft den Darstellern jede Emotion ab und leidet förmlich mit ihnen. Larson wurde für ihre herausragende Performance zurecht mit dem Oscar geehrt und hat sich damit einen vielversprechenden Weg in Hollywood geebnet. Dank seiner unter die Haut gehenden Momente, sichert sich „Raum“ einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen.

Wertung: 

2. The Revenant – Der Rückkehrer
(OT = The Revenant)

Alejandro G. Inarritu’s Survival-Abenteuer „The Revenant – Der Rückkehrer“ glänzt mit imposanten Bildern, einer spannenden Story, meisterhafter Regie und einem Leonardo DiCaprio in Höchstform, der sich seit der letzten Oscar-Verleihung endlich als Oscarpreisträger bezeichnen darf. Der mit drei Oscars und drei Golden Globes ausgezeichnete Film ist ein packender Kampf ums nackte Überleben, den man nicht so schnell vergisst.

Wertung:

3. Captain Fantastic – Einmal Wilnis und zurück
(OT = Captain Fantastic)

Die überraschend leichtfüßige Tragikomödie „Captain Fantastic“ von Regisseur und Drehbuchautor Matt Ross überzeugt mit einer irrwitzigen Story und einem überirdischen Viggo Mortensen (Aragorn aus „Der Herr der Ringe“), der völlig in seiner Rolle des sympathischen Familienvaters Ben aufgeht und meiner Meinung nach die beste Leistung seiner bisherigen Karriere abliefert. Der Genre-Mix jongliert gekonnt mit Themen wie Familie, Erziehung, Verantwortungsbewusstsein, Hass und Liebe und sorgt neben seinen äußerst makaberen Momenten für einige Lacher.

Wertung:

4. Spotlight

Das Tatsachen-Drama „Spotlight“ schildert die journalistische Odyssee des Magazins Boston Globe, das Missbrauchsfälle innerhalb der katholischen Kirche von Boston untersucht und einen Skandal aufdeckt, der weiter geht als alle Beteiligten jemals geahnt hätten. Der grandiose Cast, angeführt von Mark Ruffalo, Michael Keaton, Rachel McAdams, Liev Schreiber und Stanley Tucci, agiert ausgesprochen gut und rückt neues Licht auf eine brisante Thematik, die in den vergangenen Jahren von der Kirche unter den Teppich gekehrt wurde.

Wertung:

5. Dope

Die erfrischende Dramedy „Dope“ erzählt die Geschichte des Jugendlichen Malcom (Shameik Moore), der verzweifelt versucht auf die Elite-Uni Harvard zu gelangen und dabei mit seinen Freunden Jib und Diggy (Tony Revolori und Kiersey Clemons) im Krimi-Viertel von Kalifornien in einen Strudel aus Drogen und Korruption gerät. Das turbulente Abenteuer von Regisseur Rick Famuyiwa kann vor allem durch die Leistung seiner drei authentischen Hauptdarsteller überzeugen.

Wertung:

6. The First Avenger: Civil War
(OT = Captain America: Civil War)

Der dritte Teil der „Captain America“-Reihe versammelt nahezu alle Avengers und schafft es trotz einer Armada an Superhelden und weiteren Newcomern jeden Charakter genügend auszuleuchten und nimmt sich neben rasanten Actionsequenzen auch Zeit für emotionale Momente. Den Gebrüdern Joe und Anthony Russo ist abermals ein Hit gelungen, der aufgrund des jahrelangen Charakterbuildings innerhalb des Marvel Cinematic Universe mit starken Figuren, einer gut aufgelegten Darstellerriege und satter Action auftrumpfen kann. „The First Avenger: Civil War“ darf somit als beste Comicverfilmung des Jahres bezeichnet werden.

Wertung:

7. Deadpool

„Deadpool“ mauserte sich dieses Jahr völlig unerwartet zum Überraschungshit, spielte weltweit umgerechnet über 780 Millionen US-Dollar ein (geschätztes Budget: knapp 60 Millionen US-Dollar) und überzeugte sowohl Fans als auch Kritiker. Mit dem phänomenalen Ryan Reynolds in der Titelrolle und einer gehörigen Portion Mut, hat das amüsante Spektakel die Welt der Comicverfilmungen gehörig auf den Kopf gestellt. Der in „X-Men: Origins – Wolverine“ völlig verhunzte Charakter steigt dank zuvor geleaktem Testmaterial – das innerhalb kürzester Zeit zur viralen Sensation wurde – in seinem ersten Solo-Abenteuer wie ein Phönix aus der Asche und könnte der Anfang eines äußerst erfolgreichen Franchises werden.

Wertung:

8. Rogue One: A Star Wars Story

Das erste Spinoff innerhalb der „Star Wars“-Saga dient als perfektes Bindeglied zwischen „Die Rache der Sith“ und „Eine neue Hoffnung“ und verleiht dem intergalaktischen Universum mehr Tiefgang. Im Fokus der Geschichte steht die Erbeutung der Pläne des Todessterns, die schlussendlich in die Hände von Prinzessin Leia gelangen und vor Jahrzehnten die Geburtsstunde der mittlerweile millionenschweren Marke „Star Wars“ zur Folge hatten. Das überraschend düstere Werk überzeugt nach einem etwas zähen Start mit einem umwerfenden Setting, interessanten Figuren und bombastischer Action. Regisseur Gareth Edwards ist ein wahrer Glücksgriff gelungen und „Rogue One“ ist damit einer der besten Blockbuster des Jahres.

Wertung:

9. The Neon Demon

Nach „Drive“ und „Only God Forgives“ versorgt uns der kontroverse Regisseur Nicolas Winding Refn mit seinem neuesten Werk „The Neon Demon“ und legt sich dabei mit dem Model-Business an. Begleitet von hypnotischen Bildern kämpft sich ein junges Mädchen (Elle Fanning) ganz an die Spitze der Nahrungskette und muss feststellen, wie gefährlich dieser Weg sein kann. Der stimmige Soundtrack, die geniale Farbpalette und die schonungslosen Bilder machen aus „The Neon Demon“ einen äußerst spannenden Thriller, der mit seiner bizarren Story durchaus polarisiert.

Wertung:

10. Der Nachtmahr

Eine der größten Überraschungen dieses Jahr ist ohne Zweifel die deutsche Produktion „Der Nachtmahr“ von Regisseur Achim Bornhak, der das Werk unter seinem Künstlernamen AKIZ produzierte. In diesem Mix aus Coming of Age-Drama, Mystery und Horror wird Teenagerin Tina (Carolyn Genzkow) von schrecklichen Visionen geplagt, bei denen ein unheimliches und gnomartiges Wesen eine entscheidende Rolle spielt. Der Streifen spielt gekonnt mit den Erwartungen der Zuschauer und wartet mit einigen Überraschungen und Schockmomenten auf. Mit seiner enorm abgedrehten Geschichte und seinem ungewöhnlichen Erzählstil, hat sich „Der Nachtmahr“ einen Platz in der Top 10 mehr als verdient.

Wertung:

11. The Invitation

Als Will (Logan Marshall-Green) gemeinsam mit seiner neuen Freundin Kira (Emayatzy Corinealdi) von seiner Ex-Frau Eden (Tammy Blanchard) in sein altes Haus zu einer versöhnlichen Dinner-Party eingeladen wird, hängt eine bedrohliche Stimmung in der Luft. Eden’s neuer Freund David (Michiel Huisman) und weitere mysteriöse Gäste tragen dazu bei, dass sich Will immer unwohler in seiner Haut fühlt und langsam aber sicher Zweifel am eigentlichen Grund der Einladung in ihm aufkeimen. „The Invitation“ ist ein beklemmender Psycho-Thriller, der behutsam an der Spannungsschraube zieht und sich in einem fulminanten Finale entlädt.

Wertung:

12. Everybody Wants Some!!

Mit der Komödie „Everybody Wants Some!!“ entführt uns Regisseur Richard Linklater in die 80er Jahre und begleitet eine Gruppe von jungen Studenten (u.a. Blake Jenner, Tyler Hoechlin, Ryan Guzman, Wyatt Russell, Glen Powell und Ausin Amelio), die es auf diversen Parties so richtig krachen lassen und nebenbei noch eine Karriere als Baseballspieler anstreben. Als dann noch das weibliche Geschlecht vor der Tür steht, sind Flirtversuche, Rivalitäten und peinliche Situationen vorprogrammiert.

Wertung:

13. Assassin’s Creed

Mit „Assassin’s Creed“ liefert uns Regisseur Justin Kurzel, der mit den Hauptdarstellern Michael Fassbender und Marion Cotillard bereits beim Historie-Drama „Macbeth“ zusammenarbeitete, die bis dato beste Videospielverfilmung aller Zeiten. Das actionreiche Abenteuer verwendet einige interessante Elemente aus den Videospielen und kombiniert diese mit einer völlig neuen Story, die den Zuschauer perfekt in die Welt der Assassinen einführt. Nicht zuletzt die grandiose Leistung von Fassbender, die rasanten und gut choreographierten Actionsequenzen, der treibende Soundtrack, die wundervollen Schauplätze und Kostüme sowie die sympathischen Charaktere machen aus „Assassin’s Creed“ ein ganz besonderes Erlebnis, das von vielen Kritikern völlig zu Unrecht durch den Fleischwolf gedreht wurde. Hier heißt es ganz klar, sich im Kino selbst eine Meinung zu bilden. Ich hoffe, dass der Film an den Kinokassen erfolgreich wird und einige Fortsetzungen nach sich zieht.

Wertung:

14. High-Rise

Ben Wheatley’s Romanverfilmung „High-Rise“ folgt dem renommierten Arzt Dr. Robert Laing (grandios: Tom Hiddleston), der in ein ungewöhnliches Hochhaus mit in Klassen unterteilten Etagen zieht. Je länger Laing in dem Appartement haust, desto deutlicher spitzen sich die Konflikte zu. Anfängliche Auseinandersetzungen zwischen den Bewohnern münden schnell in offene Gewalt und Anarchie. Das gesellschaftskritische Drama spielt gekonnt mit den Abgründen des menschlichen Verstands und verwebt diese mit Themen wie Materialismus, Erfolgsdruck, Sex und Größenwahn. Die etwas ungewohnte Erzählstruktur dürfte nicht jedem Zuschauer gefallen, doch wenn man sich darauf einlässt, bekommt man ein durchaus beeindruckendes Gesamtwerk geboten.

Wertung:

15. Doctor Strange

Der neueste Held aus dem Hause Marvel Studios erweitert das mittlerweile riesige Universum mit einer magischen und interdimensionalen Komponente und verblüfft den Zuschauer mit spektakulären Effekten und einem für die Titelrolle geborenen Benedict Cumberbatch. Verstärkt wird dieser durch ein tolles Ensemble bestehend aus Rachel McAdams, Tilda Swinton, Chiwetel Ejiofor, Benedict Wong und Mads Mikkelsen, die ihren Figuren viele schöne Facetten verleihen. Einzig der Bösewicht kann wie in fast allen Marvel-Filmen nicht völlig überzeugen und hinterlässt einen faden Beigeschmack. „Doctor Strange“ ist eine äußerst unterhaltsame Comicverfilmung, die einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Wertung:

16. Zoomania
(OT = Zootopia)

Mit „Zoomania“ nehmen uns die Walt Disney Animation Studios auf einen irrwitzigen Trip durch das Tierreich, der mit einer erwachsenen Story, witzigen Figuren und perfekter Tricktechnik überzeugt. Protagonisten wie die Polizistin Judy Hopps und Trickbetrüger Nick Wilde erleben spannende Abenteuer und müssen dabei einen Kriminalfall lösen, der mit tollen Ideen und komischen Situationen geschmückt ist. „Zoomania“ ist für mich der beste Animationsfilm des Jahres.

Wertung:

17. Green Room

Der kleine aber fiese Thriller „Green Room“ schafft es durch sein kammerspielartiges Setting zu überzeugen und hält sich in Sachen Schockmomenten und Horror keines Wegs zurück. Angeführt vom kürzlich verstorbenen Anton Yelchin und der talentierten Imogen Poots nimmt uns der Streifen mit in die entlegensten Winkel der Nazi- und Punkrock-Szene. Der aus „Star Trek“ bekannte Patrick Stewart gibt dabei einen überraschend heimtückischen Gegenspieler und lässt uns hin und wieder das Blut in den Adern gefrieren. Das von Regisseur Jeremy Saulnier inszenierte Werk ist einer der großen Geheimtipps in diesem Jahr.

Wertung:

18. 10 Cloverfield Lane

Der von J.J. Abrams produzierte Sci-Fi-Thriller „10 Cloverfield Lane“ spielt zwar im selben Universum wie dessen Found Footage-Thriller „Cloverfield“, ist aber handwerklich und thematisch ein komplettes Gegenstück. John Goodman, Mary Elizabeth Winstead und John Gallagher Jr. nehmen den Zuschauer auf einen nervenaufreibenden Trip, der stets auf engstem Raum spielt. Einzig der Schlussakt dürfte nicht jeden beglücken, doch bis dahin ist „10 Cloverfield Lane“ ein durchgängig atmosphärischer und spannender Thriller, der Unter die Haut geht.

Wertung:

19. Son of Saul
(OT = Saul fia)

Mit dem ungarischen Drama „Son of Saul“ wird uns die schonungslose Geschichte von Saul Ausländer (Geza Röhrig) näher gebracht, der bei der Massenvernichtung der Gefangenen mithelfen und die Leichenberge in den Krematorien verbrennen muss. Die stets auf den Hauptdarsteller gerichtete Kamera nimmt uns mit durch einen sprichwörtlichen Höllentrip, bei dem Saul versucht die Leiche eines Jungen aus dem Lager zu schaffen. Das von Regisseur Laszlo Nemes inszenierte Werk wurde vergangenes Jahr mit dem Oscar als bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet.

Wertung:

20. The Lobster

Mit „The Lobster“ liefert uns Regisseur Yorgos Lanthimos eine völlig abgefahrene Dramedy, in der alleinstehende Menschen in ein Hotel gesteckt werden. Dort haben sie 45 Tage Zeit, um einen Partner zu finden. Gelingt dies nicht, werden sie durch ein mysteriöses Verfahren in ein Tier ihrer Wahl verwandelt und in den Wald verbannt. David (Colin Farrell) ist einer dieser Menschen und beschließt nach mehreren erfolglosen Versuchen in den Wald zu fliehen. Dort befindet sich eine Gemeinde, bei der jede körperliche Nähe untersagt wird. Ausgerechnet hier lernt er eine kurzsichtige Frau (Rachel Weisz) kennen, die seine Seelenverwandte zu sein scheint. Die ungewöhnliche Liebesgeschichte wartet mit einer Vielzahl an ausgefallenen Ideen und einer utopischen Story auf, die sicher nicht jedem zusagen wird.

Wertung:

21. Creed: Rocky’s Legacy
(OT = Creed)

Genau vierzig Jahre nachdem der erste Film der „Rocky“-Reihe in den Kinos lief kehrt Sylvester Stallone in seiner Paraderolle zurück. In Ryan Coogler’s Spinoff „Creed: Rocky’s Legacy“ nimmt sich Rocky Balboa dem jungen Boxer Adonis Johnson (Michael B. Jordan) an. Dieser ist der Sohn von Weltmeister Apollo Creed und ein junger Hitzkopf wie er im Buche steht. Gemeinsam wollen sie sowohl die sportliche Herausforderung als auch eine persönliche Sache meistern, die Rocky selbst betrifft. Stallone wurde für seine grandiose Leistung bei den Oscars als bester Nebendarsteller nominiert und musste sich nur knapp seinem Konkurrenten Mark Rylance geschlagen geben. „Creed: Rocky’s Legacy“ schafft es das altbekannte „Rocky“-Feeling aufleben zu lassen und fügt eine äußerst menschliche Komponente hinzu, die für eine wunderbare Harmonie zwischen den beiden Protagonisten sorgt.

Wertung:

22. The Hateful Eight

Quentin Tarantino’s achter Streich „The Hateful Eight“ ist ein Western der alten Schule, der anders als sein Vorgänger „Django Unchained“ von ruhigen Momenten, geschliffenen Dialogen und einem großartigen Ensemble lebt. Erst zum Ende hin wird nochmal kräftig auf das Gaspedal gedrückt und wir bekommen präsentiert, warum es sich bei den acht titelgebenden Outlaws um die gefährlichsten ihrer Sorte handelt. Der Streifen kommt nicht ganz an Meisterwerke wie „Pulp Fiction“, „Inglourious Basterds“ oder „Django Unchained“ heran, könnte in den kommenden Jahren jedoch zu einem Klassiker in seinem Genre avancieren.

Wertung:

23. The Nice Guys

Mit der überaus witzigen und actiongeladenen Krimi-Komödie „The Nice Guys“ beweist Regisseur und Autor Shane Black ähnlich wie bei „Kiss Kiss Bang Bang“ sein Talent für absurde Geschichten, sympathische Figuren und aberwitzige Momente. Die von Russell Crowe und Ryan Gosling verkörperten Detektive Jackson Healy und Holland March müssen im Los Angeles der 70er Jahre einen mysteriösen Kriminalfall lösen und geraten dabei in absurde Situationen, die für einige Lacher sorgen. „The Nice Guys“ ist ein überaus unterhaltsamer Streifen, der vor allem mit seinen beiden schlagfertigen Hauptdarstellern punkten kann.

Wertung:

24. Eddie the Eagle

Das Biopic „Eddie the Eagle“ erzählt die Geschichte vom britischen Skispringer Michael „Eddie“ Edwards (Taron Egerton), der seit er ein kleiner Junge ist unbedingt einmal an den Olympischen Spielen teilnehmen möchte. Gemeinsam mit seinem Mentor Bronson Peary (Hugh Jackman) setzt Eddie mit wenig Talent, aber umso mehr Ehrgeiz alles daran, seinen Traum von Olympia endlich Wirklichkeit werden zu lassen. „Eddie the Eagle“ ist ein charmanter Film mit einer originellen Message, der das Herz am rechten Fleck hat.

Wertung:

25. The Jungle Book

Jon Favreau’s bildgewaltige Fantasy-Adaption „The Jungle Book“ folgt dem jungen Mogli (Neel Sethi), der nach einem Zwischenfall von seiner Familie getrennt wird und Zuflucht bei einer Wolfsfamilie findet. Allerdings hat es der bösartige Tiger Schir Khan auf Mogli abgesehen. Dieser will die menschliche Bedrohung vernichten, um die Gesetze des Dschungels zu wahren. Mogli begibt sich daraufhin auf einer Abenteuer voller Gefahren, bei dem er unter anderem dem fröhlichen Bären Balu, dem strengen Panther Baghira, der hinterhältigen Schlange Kaa und dem verschlagenen Affenkönig Louie begegnet. Der visuell äußerst beeindruckende und handwerklich einwandfreie Blockbuster wartet mit einer spannenden Story und sympathischen Figuren auf, die Rudyard Kipling’s Klassiker einer neuen Generation näher bringen.

Wertung:


Erwähnenswerte Filme

  • 99 Homes
  • Anomalisa
  • A War
  • Bauernopfer
  • The Big Short
  • A Bigger Splash
  • Bone Tomahawk
  • Brooklyn
  • The Diary of a Teenage Girl
  • The Dressmaker
  • Equals
  • Erschütternde Wahrheit
  • Free State of Jones
  • Ein ganzes halbes Jahr
  • The Gift
  • Hardcore
  • Ich und Earl und das Mädchen
  • Imperium
  • Joy – Alles außer gewöhnlich
  • Kill Your Friends
  • Legend
  • Der Moment der Wahrheit
  • Pets
  • The Shallows – Gefahr aus der Tiefe
  • Sherlock – Die Braut des Grauens
  • Sing Street
  • Star Trek Beyond
  • Suffragette
  • Toni Erdmann
  • Trumbo
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  • X-Men: Apocalypse
  • Z for Zachariah
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