USC Scripter Awards 2018 – Die Nominierungen

Die Nominierungen der diesjährigen USC Libraries Scripter Awards wurden bekannt gegeben.

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden zum 30. Mal die besten adaptierten Film-Drehbücher und Drehbücher für TV-Serien geehrt.

Eine Besonderheit ist, dass nicht nur die Drehbuchautoren der Adaptionen, sondern auch die Autoren der Originalwerke ausgezeichnet werden.

Die Verleihung findet am 10. Februar 2018 in der University of Southern California statt.

Hier die komplette Liste der Nominierungen:

Bestes Drehbuch für einen Film

  • Scott Frank, Michael Green & James Mangold (Logan: The Wolverine) -> basierend auf den Comics von Roy Thomas, Len Wein & John Romita, Sr.
  • James Gray (Die versunkene Stadt Z) -> basierend auf dem Roman „The Lost City of Z“ von David Grann
  • Allan Heinberg (Wonder Woman) -> basierend auf den Comics von William Moulton Marston
  • James Ivory (Call Me by Your Name) -> basierend auf dem Roman „Call Me by Your Name“ von Andrei Aciman
  • Scott Neustadter & Michael H. Weber (The Disaster Artist) -> basierend auf dem Tatsachen-Roman „The Disaster Artist: My Life Inside ‚The Room,‘ the Greatest Bad Movie Ever Made“ von Greg Sestero & Tom Bissell
  • Dee Rees & Virgil Williams (Mudbound) -> basierend auf dem Roman „Mudbound“ von Hillary Jordan
  • Aaron Sorkin (Molly’s Game) -> basierend auf dem Tatsachen-Roman „Molly’s Game“ von Molly Bloom

Bestes Drehbuch für eine TV-Serie

  • David E. Kelley (Big Littles Lies – „You Get What You Need“) -> basierend auf dem Roman „Big Little Lies“ von Liane Moriarty
  • Peter Landesman, George C. Wolfe & Alexander Woo (The Immortal Life of Henrietta Lacks) -> basierend auf dem Roman „The Immortal Life of Henrietta Lacks“ von Rebecca Skloot
  • Bruce Miller (The Handmaid’s Tale – „Offred“) -> basierend auf dem Roman „The Handmaid’s Tale“ von Margaret Atwood
  • Joe Penhall & Jennifer Haley (Mindhunter – „Episode 10“) -> basierend auf dem Tatsachen-Roman „Mindhunter: Inside the FBI’s Elite Serial Crime Unit“ von John Douglas & Mark Olshaker
  • Noah Pink  & Ken Biller (Genius – „Einstein: Chapter One“) -> basierend auf dem Roman „Einstein: His Life and Word“ von Walter Isaacson
  • Sarah Polley (Alias Grace) -> basierend auf dem Roman „Alias Grace“ von Margaret Atwood

Quelle: libraries.usc.edu

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